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An den Brückentagen nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam, dem 15.05.2026 und dem 05.06.2026, hat die Geschäftsstelle der TWO ganztägig geschlossen.
Haben die Smartbench direkt ausprobiert (v.l.n.r.): TWO-Geschäftsführer Johannes Wiese, Bürgermeister Thomas Tappe, Alexander Löhner (sitzend) und Christian König-Lippold.

Neue autarke Solarbank am Sportzentrum Masch

5. April 2025

Die TWO hat eine zweite autarke Solarbank am Sportzentrum Masch gespendet.

Die TWO hat dem Förderverein der Stadt Halle (Westf.) erneut eine sogenannte Smartbench gespendet. Sie ist damit die zweite autarke Solarbank im Sportzentrum Masch und kommt der Allgemeinheit zugute: Während Besucher*innen des Parks dort eine Pause einlegen, können sie nebenbei ihre Smartphones mit Solarstrom aufladen.

In der Vergangenheit hat die TWO bereits zwei Smartbenches in Halle installiert: Eine befindet sich am Ronchin-Platz im Stadtzentrum, die andere im Skate- und Bewegungspark. Nun wurde im Skate- und Bewegungspark eine weitere Solarbank direkt neben dem neu-en Streetballfeld aufgestellt. „Die Solarbänke sind sehr praktisch, um eine kurze Verschnaufpause mit dem Aufladen des Handys zu verbinden“, sagt Ludger Möller, Geschäftsbereichsleiter Handel & Vertrieb. Die Bank verfügt über drei monokristalline Solarmodule mit einer Leistung von je 40 Watt, welche den Strom für die Beleuchtung der Bank sowie die Ladefunktion produzieren. Zum Aufladen der Elektrogeräte befinden sich zwei USB-Ladebuchsen an der Bank. Zudem gibt es zwei QI-Ladeflächen für kabelloses Laden, die Geräte werden einfach per Auflegen geladen. Um den Strom speichern zu können, sind wartungsfreie und langlebige AGM-Batterien im Einsatz.

Die TWO beliefert seit 2017 einen Großteil ihrer Kundinnen und Kunden mit zertifiziertem Ökostrom. In diesem Zusammenhang investiert sie auch jährlich in einen Fördertopf, der unter anderem den Ausbau erneuerbarer Energien unterstützt oder von dem eine bestimmte Summe in regionale Umweltmaßnahmen fließt. Pro verkaufter Kilowattstunde geht damit ein gewisser Betrag in diesen Fördertopf, der dann ein CO2-einsparendes Projekt wie zum Beispiel die Aufstellung einer Solarbank unterstützt.

Bildunterschrift:
Haben die Smartbench direkt ausprobiert (v.l.n.r.): TWO-Geschäftsführer Johannes Wiese, Bürgermeister Thomas Tappe, Alexander Löhner (sitzend) und Christian König-Lippold. (Foto: Stephanie Gomolka)

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